Seelische Ausgeglichenheit durch Genuss und Ruheinseln

 


Genießen tut gut!

Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und somit individuell unterschiedlich. 
Die meisten verbinden mit Genuss den Geschmackssinn. Tatsächlich sind aber alle unsere Sinne, wie Riechen, Hören, Tasten, Sehen, Schmecken daran beteiligt.
Um zu genießen, muss man sich bewusst auf den Genuss konzentrieren und auf Abwechslung achten.

 

Bewusst Genießen kann man lernen!

Genuss ist immer möglich und man braucht dafür keine großen finanziellen Ausgaben, denn unser Alltag ist voll von Genussmomenten. Genussfähigkeit heißt, sich ab und zu etwas zu gönnen, sich etwas Gutes erlauben.  
Versuchen Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz bewusst auf eine Tätigkeit oder einen Gedanken zu lenken.


Schaffen Sie sich Ruhe-Inseln im stressigen Alltag! 

Richtig entspannen und abschalten fällt vielen schwer. Damit Ihnen das Abschalten am Abend leichter fällt, bauen Sie einfach während des Tages kleine Erholungspausen ein - zum Beispiel folgende Übung:  

Setzen Sie sich aufrecht auf den Sessel. Achten Sie darauf, dass der Rücken frei ist, lehnen Sie sich bitte nicht an. Legen Sie die Fingerspitzen beider Hände aneinander: Zeigefinger an Zeigefinger, Ringfinger an Ringfinger etc. Die Daumen nach oben, die Finger nach vorne. Die Hände halten Sie vor Ihren Brustkorb oder Bauch.
Atmen Sie nun ruhig ein und aus und spüren Sie, wie der Atem durch Ihren Körper fließt. Bei jedem Einatmen entfernen Sie nun ein Fingerpaar voneinander, beim Ausatmen berühren sich die Finger wieder. Fangen Sie mit den Zeigefingern an und gehen Sie so alle Finger nacheinander durch
Machen Sie diese Übung 5 Minuten lang.

Sie werden sehen: Die Übung wirkt entspannend und erfrischend.






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Achtung Zecken 


Gesundheitstipps

  1. Nehmen Sie sich Zeit!

    Gerade wenn der Stress oft den Alltag bestimmt - nehmen Sie sich bewusst Zeit für Genussmomente.


  2. Weniger ist mehr

    Ein Überangebot von Dingen, die wir mögen, erhöht nicht den Genuss – im Gegenteil. Vorfreude hingegen setzt Glückshormone im Körper frei.


  3. Genussfähigkeit kann man trainieren

    Was können Sie im Moment spüren, riechen, schmecken, sehen und hören? Halten Sie beim Essen immer wieder kurz inne und versuchen Sie die einzelnen Geschmackskomponenten zu erschmecken!